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Geschichte des charismatischen Aufbruchs

In den späten 90er Jahren des 19. Jahrhunderts schrieb Elena Guerra, eine mutige italienische Ordensschwester, entgegen dem Rat ihrer Freunde einen Brief an den Papst. Sie machte den Vorschlag, in der katholischen Kir­che weltweit eine Novene zum Heiligen Geist (ein neuntägiges Gebet zwi­schen Christi Himmelfahrt und Pfingsten, vgl. Apg 1, 12-14) beten zu lassen.

Der Papst las den Brief nicht nur, sondern verfaßte im Jahr 1897 eine Enzy­klika mit dem Titel „Über den Heiligen Geist". In dieser Enzyklika empfahl er das Gebet der Novene und rief zu einer neuen Wertschätzung des Heili­gen Geistes und seiner Gaben auf. Diese Enzyklika rückte den Heiligen Geist wieder neu in das Blickfeld der Theologen und Gläubigen in der katholi­schen Kirche. Mit dieser unscheinbaren Geschichte begann ein Jahrhundert, dessen Kirchengeschichte (und nicht nur die katholische) stark vom Wirken dieses Geistes beeinflußt werden sollte. Ein Teil davon ist die pfingstlich-charismatische Erneuerung, zu der sich im Jahr 1990 bereits fast jeder vierte Christ (23,3 %) zählte. Ein kurzer Blick auf wichtige Stationen in der Ge­schichte dieses Aufbruchs kann helfen, das Wirken Gottes in diesem Jahr­hundert zu erkennen und ernst zu nehmen.

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Vertiefungstage in Bethanien

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Fest des Glaubens

“Ihr müsst unerschütterlich und unbeugsam am Glauben festhalten und dürft euch nicht von der Hoffnung abbringen lassen, die euch das Evangelium schenkt“

Bis vor einigen Tagen, dachte ich: «Das ist doch das, was ich die ganze Zeit mache, oder?» Ich finde, ich bin ziemlich unerschütterlich und unbeugsam, zumindest was den Glauben betrifft.

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